
Katholische Filialkirche Maria Stern
Aufnahmezeit: 11.06.2025
Jahrhunderte lebten die Menschen in Schwerin ohne Kirche oder Kapelle, weil der Ort einfach zu klein war. Man musste den weiten Weg zur Teupitzer Kirche nehmen. Die kleine Kirche entstand erst nach dem II. Weltkrieg, als Flüchtlinge in das Schenkenland strömten. 1946 zog Pfarrer Rudolf Opitz nach Schwerin und übernahm dort die Seelsorge der katholischen Gläubigen in Privathäusern, Gasthöfen und auch in evangelischen Kirchen. In den 1950-er Jahren wurde aus einer Eisenbahnerbaracke eine kleine Kirche errichtet. 1963 wurde sie geweiht. In den Jahren 2000 und 2001 wurde die Kirche rekonstruiert.













